Donnerstag, 08.Dezember 2016
Praxis Yin Dao Yang
TCM und Schmerzbehandlung Ursula Lamm Heilpraktikerin
Nur Hausbesuche
Ursula Lamm, Heilpraktikerin

Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Webseite

Natürlich Heilen und die eigenen Ressourcen mit einbinden - das ist meine Philosophie als Heilpraktikerin. Schon die alten Chinesen waren in der Lage ihre Krankheiten zu heilen.
Wobei damals die Prävention (Vorsorge) im Vordergrund stand.
Im Zusammenspiel mit dem Taoismus konzentrierte sich die chinesische Medizin auf die Krankheitsverhütung. Ein guter Arzt war der, bei dem erst gar keine Erkrankungen in seinem Umfeld auftraten. Oder wie es der legendäre Huang Ti, der als Vater der chinesischen Medizin gilt bemerkte:
"Der überlegende Arzt hilft, bevor die Krankheit sich entwickelt"

Chinesische Weisheit des Tages:
Nichtstun ist besser als mit Mühe nichts schaffen
Laotse


Bei Grabfunden zeigte sich das Steinnadeln als therapeutische Instrumente möglicherweise schon vor 4000 oder 6000 Jahren angewendet wurden.

Der Philosoph Mengzi (Menzius, 4.Jahrhundert v.Chr.) erwähnte bereits die Anwendung von Beifuß zur Wärmebehandlung von Akupunkturpunkten (Moxibustion).

Historiker fanden schriftliche Aufzeichnungen die bereits aus dem 2. Jahrhundert vor Christus stammen und dort die Akupunktur und Moxibustion erwähnten.

Naturphilosophische und geschichtliche Grundlagen der TCM:

In der antiken chinesischen Kosmologie des Daoismus entspringt das Universum dem Zusammenspiel der dualistischen Naturkräfte: dem aktiven, positiven, warmen, hellen, trockenen, männlichen Prinzip Yang und dem passiven, negativen, kalten, dunklen, feuchten, weiblichen Prinzip Yin. Das Tao „der Weg“ ist das universale Prinzip, das als Harmonie beschrieben wird wenn Yin und Yang im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Eine Existenz von Yin ohne Yang, oder Yang ohne Yin ist weder in der belebten noch in der unbelebten Materie möglich. Ist das Gleichgewicht von Yin und Yang gestört, tritt eine Disharmonie auf, die Leiden bereitet. Wird das Tao sorgfältig befolgt durch Mäßigung, Gleichmut und Moral, wie es Laotse im 6. Jahrhundert vor Christus im Taoteking lehrte, ist das „rechtes“ Leben.

Laut Taoistischer Naturphilosophie ist neben der Dualität von Yin und Yang auch die Lehre der fünf Elemente etabliert. Diese Lehre versteht die sich im steten Wandel befindliche Natur so, dass ein Element ein anderes generiert und gleichzeitig verbraucht. Durch diesen Prozess werden die fünf Elemente auch Wandlungsphasen genannt. Ihnen werden Jahreszeiten, bioklimatische Einflusse, Geschmacksrichtungen, Gerüche, Emotionen, Geweben, Sinnesorgane, Farben und Himmelsrichtungen zugeordnet.